ulrich medical stellt RIS/PACS-Schnittstelle für seine Kontrastmittelinjektoren vor

/ulrich medical stellt RIS/PACS-Schnittstelle für seine Kontrastmittelinjektoren vor

Mit der RIS/PACS-Schnittstelle übertragen und dokumentieren Anwender alle Untersuchungsdaten automatisch, schnell und sicher.

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Ulm, Juni 2019. Der Ulmer Medizintechnik-Hersteller ulrich medical präsentierte auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Leipzig ein neues Produktfeature seiner Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie. Die RIS/PACS-Schnittstelle integriert den Injektor in die vorhandenen radiologischen IT-Systeme RIS (Radiologieinformationssystem) und PACS (Picture Archiving and Communication System). Krankenhäusern und Praxen ermöglicht dies eine einfache, schnelle und umfassende Dokumentation aller relevanten Bild- und Injektionsdaten.

„Auch im Bereich der bildgebenden Diagnostik geht es immer mehr um die digitale Unterstützung der Anwender,“ erklärt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical. Daher lege das Unternehmen bei der Produktentwicklung großen Wert auf Lösungsansätze, die Arbeitsschritte automatisieren, vereinfachen und sicherer machen, so Kiesel weiter. Mit dem neuen RIS/PACS Interface gelingt nicht nur das, es entspricht auch den zunehmenden Qualitätsanforderungen hinsichtlich einer umfassenden Dokumentation röntgen- sowie kontrastmitteldosisspezifischer Parameter.

Vernetzung für einen effizienten Arbeitsablauf

Mit der RIS/PACS-Schnittstelle lässt sich der Injektor mit den radiologischen IT-Systemen RIS und PACS vernetzen. So können alle Injektionsparameter der Kontrastmitteluntersuchung automatisch mittels DICOM-Standard (Digital Imaging and Communications in Medicine) in das Patienteninformationssystem des Krankenhauses übertragen und in der Patientenakte dokumentiert werden. Ein zeitaufwändiges, manuelles Erfassen und Übertragen der Daten entfällt. Dadurch verringert sich nicht nur die Fehleranfälligkeit, es spart außerdem Zeit und gestaltet den Arbeitsablauf insgesamt effizienter. Die Dokumentation der Daten ist schnell im PACS verfügbar und damit bei Bedarf jederzeit abrufbar. Dies unterstützt bei der Diagnose und lässt dem Anwender mehr Zeit für den Patienten.

Sichere Anwendung durch intuitive Benutzerführung

Was die Anwender am RIS/PACS Interface von ulrich medical besonders schätzen, ist die einfache Bedienung und die benutzerfreundliche Oberfläche. Eine übersichtliche und einfache Navigationsleiste führt intuitiv durch die einzelnen Arbeitsschritte. Der Anwender kann die einzelnen Phasen der Datenübertragung schnell und einfach durchführen. „Es ist bemerkenswert, dass es einer MTRA ohne großen Schulungsaufwand und intuitiv möglich ist, mit wenigen Schritten einen umfassenden Datenreport zu generieren,“ freut sich Nicole Friedrich, Leitende MTRA am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, über die neue Produktlösung, die dort bereits seit August letzten Jahres im Rahmen von Produkttests erfolgreich zum Einsatz kommt.

Die RIS/PACS-Schnittstelle ist ab sofort als Software-Option verfügbar.

Mehr Informationen zur RIS/PACS-Schnittstelle von ulrich medical:
www.ulrichmedical.com/inspiriert
www.ulrichmedical.com/bemerkenswert
https://youtu.be/JTy6Mj5R7Pc

Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT und MRT bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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